Links

Allgemein:

Das Grethergelände …ist ein selbstverwaltetes Projekt des Mietshäuser Syndikats.

Mietshäuser Syndikat …selbstorganisiert wohnen – solidarisch wirtschaften!

Stadt Freiburg …Kinderbetreuung, Vormerkverfahren, usw.

Tacker …Veranstaltungskalender für Freiburg

Über uns:

Einen Artikel zu „45 Jahre Kita Glacisweg – eine Spurensuche“ könnt ihr in der Ruprik „Unsere Geschichte“ nachlesen.

Interviews

„Ich find, dass die Kita lockerer war…“, Bericht und Interview von Radio Dreyeckland zum 45. Geburtstag unserer Kita [21.09.2017].

Heike und Matze wurden von Radio Dreyeckland interviewt [29.09.2017]: „Kita Glacisweg gegen IHK Neubau an Faulerstraße“

Hartmut und Heike wurden am 14. Mai 2015 von Radio Dreyeckland zum Kita-Streik interviewt [weiter zum Interview].

Presseartikel

„In der Kita Glacisweg gibt es besondere familiäre Konstellationen“, Artikel der Badischen Zeitung vom 8. Januar 2018.

Artikel von Radio Regenbogen [25.09.2017]: „Freiburger Kita will sich gegen IHK-Haus wehren“

Pädagogisches:

Orientierungsplan …für Bildung und Erziehung für die baden-württembergischen Kindergärten

Interview: Die Anthroposophie Rudolf Steiners und die Waldorfpädagogik

WurzelrassenLiebe Besucher*innen unserer Homepage. Vielleicht fragt ihr euch, was unsere Motivation ist, das Interview mit dem Autor Peter Bierl hier zu veröffentlichen. Wir wollen es mal „Aufklärungsarbeit“ nennen.

Jedes Jahr kommen Kinder in die Schule. Jedes Jahr stellt sich für viele Eltern die Frage, welche Schule die Beste für ihr Kind ist. Manche Eltern sind aus gutem Grund mit dem staatlichen Schulsystem nicht einverstanden und überlegen auf eine Privatschule auszuweichen. Davon gibt es in Freiburg einige, u.a. die „Waldorfschulen“.

Bei den Überlegungen, das Kind in eine Waldorfschule zu geben, spielen meißt folgende Argumente eine Rolle: „dort wird künstlerisch gefördert, schön gemalt, Theater gespielt und naturnah unterichtet“. Was aber hinter dieser mehr als fragwürdigen Ideologie steht, ist kaum jemanden bekannt. Deshalb hier die Veröffentlichung des Interviews.

Zum Interview: Das Karma bestimme das Schicksal von „Völkern“ – wie z.B. das der JapanerInnen nach Fukushima – genauso wie das Schicksal von Individuen, die z.B. mit einer Behinderung aufwachsen. Solche Blüten treiben die Lehren Rudolf Steiners, wenn sie in Waldorfpädagogik oder in der Interpretation von Umweltkatastrophen angewandt werden. Mehr zu den rassistischen Fundamenten der Anthroposophie und auch den Ambivalenzen der Ökologiebewegung im RDL-Interview mit Peter Bierl [2011], dem Autor von „Wurzelrassen, Erzengel und Volksgeister. Die Anthroposophie Rudolf Steiners und die Waldorfpädagogik“. [Weiter zum Interview.]