Interview: Die Anthroposophie Rudolf Steiners und die Waldorfpädagogik

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Wurzelrassen

Liebe Besucher*innen unserer Homepage. Vielleicht fragt ihr euch, was unsere Motivation ist, das Interview mit dem Autor Peter Bierl hier zu veröffentlichen. Wir wollen es mal „Aufklärungsarbeit“ nennen.

Jedes Jahr kommen Kinder in die Schule. Jedes Jahr stellt sich für viele Eltern die Frage, welche Schule die Beste für ihr Kind ist. Manche Eltern sind aus gutem Grund mit dem staatlichen Schulsystem nicht einverstanden und überlegen auf eine Privatschule auszuweichen. Davon gibt es in Freiburg einige, u.a. die „Waldorfschulen“.

Bei den Überlegungen, das Kind in eine Waldorfschule zu geben, spielen meißt folgende Argumente eine Rolle: „dort wird künstlerisch gefördert, schön gemalt, Theater gespielt und naturnah unterichtet“. Was aber hinter dieser mehr als fragwürdigen Ideologie steht, ist kaum jemanden bekannt. Deshalb hier die Veröffentlichung des Interviews.

Zum Interview: Das Karma bestimme das Schicksal von „Völkern“ – wie z.B. das der JapanerInnen nach Fukushima – genauso wie das Schicksal von Individuen, die z.B. mit einer Behinderung aufwachsen. Solche Blüten treiben die Lehren Rudolf Steiners, wenn sie in Waldorfpädagogik oder in der Interpretation von Umweltkatastrophen angewandt werden. Mehr zu den rassistischen Fundamenten der Anthroposophie und auch den Ambivalenzen der Ökologiebewegung im RDL-Interview mit Peter Bierl [2011], dem Autor von „Wurzelrassen, Erzengel und Volksgeister. Die Anthroposophie Rudolf Steiners und die Waldorfpädagogik“. [Weiter zum Interview.]